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Prinzip
Die Kernspinresonanz-Therapie ist eine moderne Methode,
die die natürlichen biophysikalischen Vorgänge (z.B. Transportvorgänge) in den Zellen aktiviert.
Dies ist notwendig, wenn es bei degenerativen Erkrankungen zu unnatürlichen
Abbauprozessen kommt.
Einer Kernspinresonanzanregung sind elektromagnetische Strahlen überlagert,
die in Dauer, Schwingungszustand und Ausschläge den natürlichen,
körpereigenen Signalen entsprechen. Damit werden die Abbauprozesse auf
zellulärer Ebene gestoppt - der Körper beginnt mit der Wiederherstellung
des erkrankten Gewebes.
Die Kernspinresonanzanregung betrifft hierbei die Wasserstoffatome (rote Punkte), die durch a) Anlegen eines statischen Magnetfeldes (B0, waagerechte Feldlinien)
und b) eines hochfrequenten Magnetfeldes (B1, charakterisiert durch Wellenlinie) selektiv angeregt werden.
Dem B1-Feld sind dann die oben genannten Behandlungssequenzen (Einhüllende der Wellenlinien) einmoduliert.
Die Therapie wirkt insbesondere auf Gewebe, das nicht
durch Blut versorgt wird. Z.B. beim Knorpel oder beim Bindegewebe wird die Versorgung allein
durch körpereigene elektrische Felder vermittelt und aktiviert.
Da die übermittelten Signale niedrige Frequenz und
Energie aufweisen, ist die Therapie schmerz- und nebenwirkungsfrei.
In unserer Praxis steht Ihnen das neue
Kernspinresonant-Gerät "MBST® KernSpin" zur Verfügung, das speziell für diese Erkrankungsformen
entwickelt wurde. Mit der Kernspinresonanz-Therapie kann bei vielen
Patienten nicht nur eine Gesundung erreicht werden, sondern auch eine
Verbesserung der Begleitsymptome wie Schlafstörungen; Erschöpfungszustände,
Depressionen usw.
Fragen Sie uns - wir beraten Sie gern und ausführlich.
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